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Das Schloss Štatenberg
Das Schloss Štatenberg (Statenberg) haben die Grafen Attemsi angeblich schon im Jahre 1696 angefangen zu bauen, endgültig fertig gebaut wurde er aber zwischen den Jahren 1720 und 1740. Nach den Attemsi besitzten ihn Franc Ludovik Blagotinąek pl. Kaiserfeld ab 1809, dann Klavdij pl. Pittoni-Dannenfeld, Fürst Ferdinand Lobkowitz, Žiga Conrad, Pius pl. Buchau und die Familie Conradi ab dem Jahr 1849, sowie zwischen den beiden Kriegen die Familie Neumann aus Zagreba. Im Jahr 1910 brannte ein Teil des Schlosses ab, aber er wurde schon bald erneuert. Im Jahr 1989 übernahm ihn  die Fabrik Impol zur Verwaltung, jetzt ist dort eine Gaststätte. 


Die alte Burg Štatenberg (Statenberg) wurde zum ersten Mal im Jahr 1250 als castrum Stetenburch, den die landfürstlichen Lehnsherren, sonst Vasalle aus Krško Ritter von Rogaška, aufgebaut haben, erwähnt. Als die Ritter von Rogaška im Jahre 1299 ausgestorben sind, erlangte sie der Ritter Henrik Viltuški, Hugon Devinski erbte 1385 Štatenberg, Graf Rajnpreht Walsee erheiratete sie aber im Jahr 1399. Ab 1451 hatten sie die Grafen von Celjei,fünf Jahre später kam er aber wieder in Besitz des Landfürsten. Nach dem Jahr 1456 begegnen wir in der alten Burg Štefana Prueschenka als Besitzer, im Jahr 1487 dem Burggrafen Viljema Tattenbacha, 1502 verkaufte sie aber Henrik Prueschenk seinem Verwandten Ivan Auersperg, dann verkaufte sie aber im Jahr 1556 Wolf Engelbert Turjaški dem ungarischen Magnat Baron Franc Tahy, dem Hauptschuldigen für den großen Bauernaufstand im Jahre 1573. Damals besetzten die Bauern die alte Burg. Nach dem Jahr 1592 waren Karel pl. Teuffenbach, nach 1622 die Herren Trebniški und dann die Grafen Tattenbachi unter den Besitzern.

Grad Štatenberg


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